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Warum Vogelgezwitscher in den australischen Charts gelandet ist

Sonja Sonja - Redakteurin

Warum Vogelgezwitscher in den australischen Charts gelandet ist

Es klingt absurd, doch es ist wahr! Platz drei der australischen Album-Charts besetzt nichts anderes als eine Platte, auf der ausschließlich Vogelgezwitscher zu hören ist. Und Taylor Swift und Michael Buble müssen sich hinten anstellen. Wir erklären, wie es dazu kam.

Auf der Chartstürmer-Platte „Songs of Disappearance“ ist nicht irgendein Vogelgesang zu hören. Es handelt sich um den Vogelsang von vom Aussterben bedrohten Vögeln.

Auf die originelle Idee der Platte kamen der Cellist Anthony Albrecht und sein Professor Stephen Garnett. Die 53 Vögel, deren Gesänge wir auf Songs of Disappearance hören können, wurden von Forscher David Stewart in über 30 Jahren zusammengetragen.

Zu hören sind auf der Platte besonders exotische und seltene Vögel, unter ihnen ein Helmkakadu, ein Höhlensittich, und ein Edelpapagei. Den Anfang der Platte eröffnet ein Chor aller Vogelstimmen, der besonders melodisch ist. Die CD dient als Weckruf und Appell an den Klimawandel, denn es steht einiges auf dem Spiel. Daher auch der Name, „Songs of Disappearance“.

Hier könnt ihr in das besondere Album reinhören.

 

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